Oktober 2020

Mitteilung vom:

Unerwartete Ereignisse können den Alltag auf den Kopf stellen. Das hat die Corona-Pandemie eindrücklich gezeigt. Dieses Ereignis schien vor kurzem noch undenkbar, doch das neue Corona-Virus hat sich vor allem auf unser Gesundheitssystem und unser Sozialleben ausgewirkt. Was aber, wenn bei der nächsten Krise die Strom- oder Telefonie-Netze betroffen sind? Wie setzen wir dann einen Notruf an Feuerwehr, Sanität oder Polizei ab? Was machen wir, wenn der Wohnort evakuiert werden muss? Und wie versorgen wir uns mit lebenswichtigem Trinkwasser im Fall einer Störung der Trinkwasserversorgung? Um der Bevölkerung bei solchen Ereignissen Unterstützung zu bieten, werden im Kanton Aargau ab dem 15.10.2020 sogenannte Notfalltreffpunkte eingeführt.

Wenn die Bevölkerung bei solch einem grösseren Ereignisfall Unterstützung benötigt, können Notfalltreffpunkte zur Anlaufstelle und zum lokalen Dreh- und Angelpunkt des Krisenmanagements werden, um Hilfe und Informationen zu erlangen. Mindestens einen Notfalltreffpunkt gibt es in jeder Aargauer Gemeinde. Von den im Ereignisfall besetzten Notfalltreffpunkten aus kann die Bevölkerung Notrufe absetzen, auch wenn das private Telefon nicht mehr funktioniert. Notfalltreffpunkte dienen bei grösseren oder längeren Krisen auch als Sammelort für Evakuierungen oder als Anlaufstelle für Informationen. Das Projekt "Notfalltreffpunkte" wurde von der Abteilung Militär und Bevölkerungsschutz des Kantons Aargau ins Leben gerufen und mit kommunalen und regionalen Partnern wie Gemeinden, Regionalen Führungsorganen, Feuerwehren, Zivilschutz und weiteren Partnern gemeinsam umgesetzt.

Wird die Besetzung der Notfalltreffpunkte von den zuständigen Stellen wie z. B. dem Kantonalen Führungsstab ausgelöst, so werden sie von den Feuerwehren im Kanton initial besetzt. Dann können schon Notrufe abgesetzt werden. In der Folge übernimmt dann der Zivilschutz den Betrieb der Notfalltreffpunkte und erweitert das Leistungsangebot. Die Bevölkerung wird über die App "Alertswiss" oder über das Radio über die Inbetriebnahmen eines Notfallpunkts informiert.

In unserer Gemeinde befindet sich der Notfalltreffpunkt bei der Mehrzweckhalle, Schulhausstrasse 3.

Mehr Informationen finden sich unter www.notfalltreffpunkte.ch. Jeder Haushalt erhält darüber hinaus eine Broschüre zu den Notfalltreffpunkten, die studiert und zugänglich aufbewahrt werden sollte.

Mitteilung vom:


Während einer Testphase vom 15. Juni bis 10. Juli 2020 wurde die Strassenbeleuchtung der Gemeinde Jonen in der Nacht vom Montag bis Freitag, jeweils von 01.30 Uhr bis 05.00 Uhr, versuchsweise abgeschaltet. Die Einwohnerinnen und Einwohner wurden mittels Publikationen im Amtlichen Anzeiger und im Internet gebeten, ihre Meinungen zur Nachtabschaltung kundzutun. Insgesamt sind beim Gemeinderat 77 Reaktionen aus der Bevölkerung eingegangen. Hatten sich im Rahmen einer ersten Bevölkerungsumfrage anfangs des Jahres 2020 (vor der Testphase) 19 Antwortende kritisch und 17 zustimmend geäussert, so sind nach der versuchsweisen Abschaltung nur noch 10 ablehnende gegenüber 31 befürwortenden Rückmeldungen eingegangen.

In den ablehnenden Rückmeldungen wurden vorwiegend Sicherheitsbedenken geltend gemacht. Die Befürworter einer Abschaltung führten verschiedene Argumente für die Abschaltung an, hauptsächlich die Eindämmung der Lichtverschmutzung, das Stromsparen und der Wegfall von störender Beleuchtung in der Nacht. Verschiedentlich wurde zudem eine zeitliche Ausdehnung der Nachtabschaltung angeregt. Obwohl in einer Mehrheit der Rückmeldungen die Nachtabschaltung begrüsst wurde, lässt sich daraus eine abschliessende Aussage über die Meinungsverhältnisse in der Gesamtbevölkerung nicht ableiten. In umliegenden Gemeinden mit Nachtabschaltung (z. B. Ottenbach) sind keine negativen Entwicklungen festgestellt worden. Gemäss Polizeistatistiken finden Einbrüche grösstenteils während der Dämmerung statt und nicht in der Nacht. Überdies sind viele private Liegenschaften mit Bewegungsmeldern und Schockbeleuchtung ausgestattet.

Der Gemeinderat hat sich wiederholt mit der Thematik befasst, letztmals an der Klausur vom 10. September 2020, und nun beschlossen, die Strassenbeleuchtung der Gemeinde Jonen ab 1. November 2020 in der Nacht vom Montag bis Freitag, jeweils von 01.30 Uhr bis 05.00 Uhr abzuschalten.
Am Wochenende – d. h. in den Nächten vom Freitag auf Samstag sowie vom Samstag auf Sonntag – bleibt die Strassenbeleuchtung wie bisher durchgehend eingeschaltet.

September 2020

Mitteilung vom:


Am Donnerstag, 10. September 2020 zog sich der Gemeinderat zu seiner jährlichen Klausur zurück, um sich vertieft mit aktuellen Themen auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt standen die Überprüfung der Legislaturziele sowie die Anpassung der rollenden Planungsinstrumente wie Finanzplan und Massnahmenkatalog. Daneben konnten anstehende Projekte und Aufgaben vertiefter behandelt und analysiert werden. Die Gemeinderäte wie auch die Abteilungsleiter(innen) der Verwaltung konnten an der Klausur zu zahlreichen weiteren Themen und Projekten Vorschläge und Ideen einbringen und die Argumente im konstruktiven Dialog austauschen. Nach Abschluss von mehreren Grossprojekten in den letzten Jahren ist die Finanzlage nun in eine Konsolidierungsphase eingeschwenkt; die Finanzkennzahlen verbessern sich – wie in Aussicht gestellt – weiter. Um die bestehenden Infrastrukturen auf gutem Stand zu halten, werden Investitionen jedoch auch in Zukunft wieder nötig sein. Es zeichnen sich bereits wieder solche ab, allerdings nicht mehr in gehabtem Ausmass. Der Ertragsüberschuss der Gesamtrechnung inkl. Spezialfinanzierungen (Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Abfallwirtschaft) soll in erster Linie dazu verwendet werden, die Investitionen zu finanzieren und vorhandene Schulden weiter abzutragen.

Es hat sich einmal mehr gezeigt, dass eine ausführlichere Behandlung von Themen, Anliegen und Problemen an den jeweiligen Klausuren sehr vorteilhaft ist, damit diese ressortübergreifend koordiniert und entsprechende Ziele formuliert werden können.

Mitteilung vom:

 

Geringe Waldbrandgefahr


Niederschläge entspannen die Situation in den Wäldern. Der Teilstab Waldbrandgefahr des Kantonalen Führungsstabs (KFS) hat nach einer Neubeurteilung die Gefahrenstufe für Waldbrandgefahr per sofort auf die Stufe 1 gesenkt (keine oder geringe Waldbrandgefahr). Für das bisher konsequente Einhalten der Vorsichtsmassnahmen werden den Verantwortlichen für die Umsetzung der Massnahmen und der Bevölkerung gedankt.


Die Niederschlagsmengen der vergangenen Tage haben zu einer massgeblichen Entspannung der Waldbrandgefahr geführt. Verbunden mit den kühlen Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit konnte der Oberboden durch die Niederschläge genug Feuchtigkeit aufnehmen. Deshalb haben die Vertreterinnen und Vertreter der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV), der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) und des Kantonalen Führungsstabs (KFS) beschlossen, die Gefahrenstufe von der Stufe 3 "erheblich" auf die Stufe 1 "keine oder geringe Gefahr" zu senken. Aktuell zeichnet sich in den nächsten zwei bis drei Wochen keine Veränderung ab – vorausgesetzt, dass sich keine Bisenlage bildet: Bei einer stabilen Hochdrucklage im Norden entsteht eine Ost- bis Nordostströmung (mässiger bis starker Wind), welche schnell zu Trockenheit führen kann. Die Verantwortlichen werden die Lage weiterhin beobachten und bei Bedarf eine Anpassung der Gefahrenstufe kommunizieren.

Dank für die Umsetzung der Massnahmen an die ausführenden Verantwortlichen und an die Bevölkerung

Die Vertreterinnen und Vertreter der AGV und des Kantons danken der Bevölkerung für das kooperative Verhalten und das entgegengebrachte Verständnis der letzten Wochen: Das diesjährig bereits zweite ausgesprochene Feuerverbot im Wald und an Waldrändern war im Kanton Aargau am 28. Juli 2020 erlassen und per 3. August 2020 aufgrund der ausreichenden Niederschlagsmenge aufgehoben worden, was eine Rückstufung der Gefahrenstufe auf 3 (erhebliche Waldbrandgefahr) zur Folge hatte. Ein grosser Dank geht auch an die Gemeinden, Förster sowie die Regionalen Führungsorgane (RFO) für die entsprechende Umsetzung.

August 2020

Mitteilung vom:


Es ist ein neuer Ortsplan – wie bisher im Format A3, M 1:5000 – erschienen, welcher bei der Gemeindeverwaltung kostenlos bezogen werden kann. Der Ortsplan steht auch unter der Homepage von jonen.ch zur Verfügung, sowohl als statische als auch als interaktive Version (letztere mit Suchfunktionen für Strassen, Parzellen sowie weiteren speziellen Informationen). Sie finden die beiden Versionen hier.

Dieser Service kann wie bisher nicht für Baugesuchseingaben genutzt werden. Für Baugesuche können nach wie vor nur amtliche, nachgeführte und vom Bezirksgeometer in Bremgarten (Portmann & Partner) bezogene Katasterplankopien entgegen genommen werden.

Mitteilung vom:

Kanton senkt die Gefahrenstufe auf Stufe 3 "erhebliche Waldbrandgefahr"


Weiterhin Vorsicht beim Feuern im Freien


Die Verantwortlichen der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) und des Kantons senken nach einer Neubeurteilung die Gefahrenstufe für Walbrandgefahr per 3. August, 16.00 Uhr auf die Stufe 3 (erhebliche Waldbrandgefahr). Die Bevölkerung wird jedoch weiterhin zur Vorsicht beim Feuern im Freien gemahnt.


Vertreterinnen und Vertreter der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV), der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) und des Kantonalen Führungsstabs (KFS) haben heute Montag, 3. August 2020, eine erneute Lagebeurteilung der Gefahr von Waldbränden vorgenommen. Die Verantwortlichen haben aufgrund der vorausgegangenen und noch zu erwartenden Niederschlagsmengen beschlossen, die Gefahrenstufe von der Stufe 4 "gross" auf die Stufe 3 "erheblich" zu senken.


Mahnung zur Vorsicht


Bei der neu festgesetzten Gefahrenstufe 3 "erhebliche Waldbrandgefahr" dürfen im Wald nur die befestigten Feuerstellen genutzt und Feuer nur mit grösster Vorsicht und unter stetiger Aufsicht entfacht werden. Bei starkem Wind ist gänzlich darauf zu verzichten. Die Vertreterinnen und Vertreter der AGV und des Kantons werden die Lage weiterhin  beobachten und bei Bedarf eine Anpassung der Gefahrenstufe kommunizieren.


Die bisherigen von Bund und Kantonen festgelegten Massnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gelten weiterhin und sind strikte zu befolgen.

 

Juni 2020

Mitteilung vom:


Der Mittagstisch der Schule Jonen (Kindergarten bis 6. Primar) wird im kommenden Schuljahr 2020/2021 jeweils am Montag, Dienstag und Donnerstag von 11.50 bis 13.25 Uhr angeboten. Falls Sie Ihr Kind fix für einen oder mehrere der angebotenen Mittagstische anmelden möchten, finden Sie das entsprechende Formular und weitere Informationen hier.

Die Randstundenbetreuung kann im kommenden Schuljahr nicht mehr angeboten werden, da die benötigte Teilnehmerzahl bei keinem Randstundenangebot erreicht wurde.

Astrid Kreienbühl, Leiterin Mittagstisch Jonen, und ihr Team bedanken sich für das Vertrauen und freuen sich auf das neue Schuljahr.

Mitteilung vom:


Die neuesten erhobenen Proben an verschiedenen Messstellen im Wasserversorgungsnetz der Gemeinde Jonen haben ergeben, dass die Resultate durchwegs den Anforderungen an Trinkwasser gemäss der Hygieneverordnung entsprechen. Die Proben wiesen eine einwandfreie mikrobiologische Qualität auf und liegen bezüglich Nitratgehalt im Toleranzbereich. Der Toleranzwert für Nitrat in Trinkwasser beträgt gemäss der Fremd- und Inhaltsstoffverordnung 40 mg/l; das Qualitätsziel liegt bei max. 25 mg/l.

Der Grenzwert für Nitrat bei der Hauptquelle, dem Grundwasserpumpwerk Grien, liegt neuerdings sehr nahe, aber unterhalb des Grenzwertes. Als Sofortmassnahmen mischt die Wasserversorgung Jonen deshalb Wasser von Oberlunkhofen und neuerdings auch via eine Notleitung von Zwillikon in unser Leitungsnetz. Damit kann der Grenzwert für Nitrat im Leitungswasser sicher eingehalten werden. Vermehrte Kontrollen der Nitratwerte im Trinkwasser stellen dies auch sicher. Die Quelle Himmelrich weist unverändert einen erhöhten Nitratgehalt über dem Grenzwert aus; dieses Wasser wird seit Längerem nicht mehr für die Trinkwasserversorgung verwendet und in den Bach geleitet. Um das Problem der erhöhten Nitratwerte im Trinkwasser auch zukünftig sicher zu stellen, hat die Gemeinde ein Projekt für den Anschluss an die Wasserversorgungs-Genossenschaft Affoltern am Albis mit einer Zuleitung von Zwillikon in Arbeit. Dieses Projekt wird voraussichtlich an der Gemeindeversammlung vom November 2020 traktandiert.

Mitteilung vom:


An einigen Stellen in der Gemeinde ragen Äste von Bäumen und Sträuchern in Strassen und Gehwege hinein und behindern so das Befahren und Begehen derselben. Die notwendigen Sichtverhältnisse sind dadurch stark beeinträchtigt. Auch Verkehrssignale, Strassenlampen, Wegleuchten, Hydranten und Strassenbezeichnungen sind an einigen Stellen durch Grünzeug abgedeckt und erfüllen so ihre Funktion nicht mehr oder nur noch bedingt.

Nach § 109 Ziff. 2 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen des Kantons Aargau (Baugesetz, BauG) dürfen die Anstösser die Strassen und den Verkehr auf ihnen weder durch Bauten, Anlagen, Einfriedungen, Bäume, Sträucher und sonstige Objekte noch durch Zuleiten von Wasser oder andere Vorkehren beeinträchtigen. Gemäss den §§ 111 BauG und 42 der Bauverordnung des Kantons Aargau (BauV) gelten folgende Vorschriften:

  • Bäume und Sträucher bis zu 80 cm Höhe sind gegenüber Kantonsstrassen auf 1 m und gegenüber Gemeindestrassen auf 60 cm, gemessen vom Strassenmark, zurückzuschneiden;
  • Sträucher von mehr als 80 cm bis zu 1.80 m Höhe sowie einzelne Bäume sind gegenüber Kantonsstrassen auf 2 m und gegenüber Gemeindestrassen auf 60 cm, gemessen vom Strassenmark, zurückzuschneiden;
  • In den Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm und einer solchen von 3 m gewährleistet sein (§ 42 Ziff. 2 BauV).

Verkehrssignale, Strassenlampen und Strassenbezeichnungen dürfen nicht verdeckt sein. Der Zugang zu Hydranten und anderen öffentlichen Anlagen muss gewährleistet sein. Bei Ausfahrten müssen die Sichtzonen eingehalten werden. Die Grundeigentümer werden gebeten, im Interesse der Verkehrssicherheit die Bäume, Sträucher und Hecken entlang von Strassen und Gehwegen unter Beachtung der Abstandsvorschriften raschmöglichst, spätestens aber bis 23. Juni 2020 zurückzuschneiden. Nach Ablauf dieser Frist sieht sich der Gemeinderat gezwungen, das Zurückschneiden ohne weitere Anzeige auf Kosten der säumigen Grundeigentümer durch den Forstbetrieb ausführen zu lassen. Der Gemeinderat dankt im Voraus für das Verständnis und die Mitarbeit. Er weist schliesslich darauf hin, dass Eigentümer von verkehrsbehindernden Bäumen und Sträuchern für allfällige Personen- und Sachschäden haftbar sind.

Mitteilung vom:


Am 21. November 2017 hat der Grosse Rat die Einführung von kostendeckenden Gebühren für Mahnungen und Betreibungen im Steuerwesen beschlossen. Die Gesetzesänderung wurde vom Regierungsrat auf den 1. Januar 2019 in Kraft gesetzt. Die Gebührenerhebung erfolgt seit dem Kalenderjahr 2019. Auf folgenden Verwaltungshandlungen werden nachfolgende Gebühren erhoben:

  • Erste Mahnung Steuererklärung: Fr. 35.–
  • Zweite Mahnung Steuererklärung: Fr. 50.–
  • Mahnung Steuer- und Verzugszinsausstand (provisorisch/definitiv): Fr. 35.–
  • Betreibung Steuer- und Verzugszinsausstand (provisorisch/definitiv): Fr. 100.–

Falls Sie für die Einreichung der Steuererklärung 2019 noch länger Zeit brauchen, beantragen Sie bitte eine begründete Fristverlängerung auf www.ag.ch/efristerstreckung.

Mitteilung vom:


Nach der Umfrage im Januar/Februar dieses Jahres hat der Gemeinderat die Rückmeldungen ausgewertet. Zirka 50 % der Bevölkerung möchten die Strassenlampen in der Nacht wie bisher eingeschaltet lassen, mit der mehrheitlichen Begründung von Sicherheitsbedenken. Die anderen 50 % der Bevölkerung stehen einer Abschaltung bedingt oder positiv gegenüber. Der Gemeinderat hat deshalb entschieden, einen Test über 4 Wochen durchzuführen. Der Test findet vom Montag, 15. Juni bis und mit Freitag 10. Juli 2020 statt. Dabei wird die Strassenbeleuchtung vom Montag bis Freitag jeweils von 01.30 Uhr bis 05.00 Uhr abgeschaltet. Somit bleibt auch während der Testphase die Strassenbeleuchtung von Freitagabend bis Sonntagmorgen wie bisher eingeschaltet. Über das weitere Vorgehen entscheidet der Gemeinderat nach den Sommerferien. Er nimmt nach diesem Test gerne weitere Meinungen pro oder contra aus der Bevölkerung entgegen. Es genügt eine kurze schriftliche Mitteilung an den Gemeinderat, Schulhausstrasse 3, 8916 Jonen, oder ein Email an gemeinderat@jonen.ch. Vielen Dank für Ihre Mitwirkung.

Mitteilung vom:


Nach eingehender Beratung hat der Gemeinderat entschieden, die 1.-August-Feier 2020 abzusagen. Die durchschnittliche Anzahl Besucher an der 1.-August-Feier beträgt 150 bis 250 Personen. Hygienevorschriften und Distanzregeln sind einzuhalten, was im Schlechtwetterfall gar die Zumietung eines grossen Festzeltes bedeuten würde. Unter den bis heute bekannten Bedingungen ist die Durchführung nicht praktikabel und auch das Erlebnis ist nicht das gleiche. Für den Gemeinderat sind die Chancen – auch nach dem Bundesratsentscheid vom 24. Juni 2020 über das weitere Vorgehen bei Veranstaltungen mit bis zu 1000 Personen und weiteren Lockerungen – zu ungewiss. Nur bei Entfallen der Distanzvorschriften (davon ist jedoch nicht auszugehen) wäre die Durchführung denk-und organisierbar. Die Unsicherheiten sind heute zu gross, deshalb leider die Absage der 1.-August-Feier 2020. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis.

Mai 2020

Mitteilung vom:


Infolge COVID-19 wird der Wasserverbrauch in diesem Jahr nicht durch eine Hausablesung ermittelt. Die Mitarbeiter der Wasserversorgung werden allen Haushalten und Betrieben, welche nicht über eine Fernauslesung verfügen, eine Ablesekarte in den Briefkasten verteilen. Sie sind gebeten, Ihre Wasseruhr selber abzulesen und den Zählerstand auf der Ablesekarte festzuhalten. Die Karte kann anschliessend an die darauf angegebene Adresse gesandt werden. Bei Fragen steht Ihnen gerne Teddy Bühler, Brunnenmeister-Stv., unter 079 402 23 22 zur Verfügung.

Mitteilung vom:


Bauherrschaft und Grundeigentümer
Kreisschule Kelleramt und Gemeinde Jonen, c/o Rottenschwilerstrasse 16, 8918 Unterlunkhofen

Bauprojekt
Sanierung Heizzentrale im Oberstufenschulhaus "Titlis" (Ersatz des bestehenden Öl­kessels durch 4 Pelletkessel im Kaskadensystem; durch die Sanierung der Heizungs­anlage müssen 2 neue Kamine im bestehenden Kaminschacht 3 m über Dach geführt werden)

Standort
Parz. 221 an der Schulhausstrasse 19, Jonen

Planauflage
8. Mai bis und mit 8. Juni 2020

Ansichtsplan Nordfassade
Das vollständige Baugesuchsdossier liegt während der Auflagefrist wie üblich bei der Gemeindeverwaltung auf.

Einwendungen
Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Jonen schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevoll­mächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwen­dende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen er diesen anderen Entscheid verlangt. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden.

Mitteilung vom:


Entsprechend dem im Budget 2020 eingestellten Betrag wurden nach Ostern als letzte Etappe der Umstellung von Zylindern und Schlüsseln auf einen neuen Sicherheitsstandard in sämtlichen Schul- und Mehrzweckanlagen der Kreisschule Kelleramt und der Gemeinde Jonen das Gemeindehaus, die Mehrzweckhalle und die beiden Kindergartengebäude auf den neuen Schliessmechanismus umgestellt. Die neuen Schlüssel zu den genannten Gebäuden können ab sofort nach vorgängiger telefonischer Absprache individuell und direkt beim Leiter Haus- und Werkdienste Thomas Hausherr, Tel. 079 790 41 31 bezogen werden.

Für jeden neuen Schlüssel ist eine Legitimation nachzuweisen, d. h. es ist darzulegen, in welcher Funktion ein Schlüssel benötigt wird und – wie im Benützungsreglement Schulanlagen Jonen–KSK statuiert – eine Unterschrift zu leisten sowie ein Depot von Fr. 100.– pro Schlüssel zu hinterlegen. Stellvertretend werden keine Schlüssel herausgegeben, insbesondere auch nicht für Vereine, Organisationen und Institutionen. Damit soll das unkontrollierte Weitergeben von Schlüsseln, wie dies bis anhin leider vielfach der Fall war, verhindert werden.

April 2020

Mitteilung vom:


Die Seniorenreise vom 4. Juni 2020 musste leider abgesagt bzw. auf nächstes Jahr verschoben werden.

März 2020

Mitteilung vom:


Ende April werden die Rechnungen für die Hundesteuer 2020/2021 im Betrag von Fr. 120.– versandt. Um Korrekturen und Stornierungen von Rechnungen zu vermeiden, werden die Hundehalterinnen und Hundehalter gebeten, Mutationen wie Neuzugang eines Hundes, Halterwechsel, Tod des Hundes und Adressänderungen von Hundehalter/-innen bis am 13. April 2020 dem Kundendienst Einwohner, Telefon 056 649 92 92 oder kundendienst.einwohner@jonen.ch zu melden. Zudem sollten Änderungen auch in der Hundedatenbank AMICUS, www.amicus.ch, vorgenommen werden. Gemäss dem seit 1. Mai 2012 gültigen Hundegesetz (HuG) sind für alle Hunde eine Kopie des Heimtierausweises oder Impfbüchlein abzugeben. Sofern diese Unterlagen noch nicht eingereicht wurden, können Sie dies per Post, oder E-Mail (kundendienst.einwohner@jonen.ch) nachholen. Für Rassetypen und deren Mischlinge, die als „Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotential“ eingestuft sind, muss beim Kantonalen Veterinärdienst eine Halteberechtigung eingeholt werden. Besten Dank für Ihre Mithilfe.

Mitteilung vom:


Die provisorischen Steuerrechnungen 2020 beruhen auf Einkünften, die in der Vergangenheit erzielt wurden und sind deshalb möglicherweise zu hoch. Eine Anpassung der provisorischen Steuerrechnung ist jederzeit möglich. Hier finden Sie das Hilfsblatt, das Sie der Abteilung Steuern Jonen einreichen können. Weitere Infos finden Sie auf www.ag.ch/steuern.

Mitteilung vom:

Update 21.4.2020: Die Schalter der Gemeindeverwaltung bleiben noch bis Freitag, 24. April 2020 geschlossen.

Melden Sie sich bitte telefonisch oder via E-Mail mit Ihrem Anliegen bei der Gemeinde. Unverschiebbare Termine nur nach vorgängiger telefonischer Absprache mit der/dem zuständigen Mitarbeiter(in).

Tageskarten werden bis auf Weiteres keine mehr verkauft. Nutzen Sie für Umzüge, An- und Abmeldungen nach Möglichkeit die Plattform eUmzug.

Update 21.4.2020
Ab Montag, 27. April 2020 sind die Schalter der Gemeindeverwaltung unter Einhaltung von Schutzmassnahmen wieder geöffnet. Das Homeoffice wird bis auf Weiteres aufrecht erhalten. Damit sind nicht immer alle Mitarbeitenden vor Ort, weshalb es unerlässlich ist, Ihre Termine mit den gewünschten Mitarbeitenden vorgängig telefonisch oder per Email zu vereinbaren.

Der Verkauf von SBB-Tageskarten bleibt bis auf Weiteres eingestellt.

Wir danken für Ihr Verständnis.

Februar 2020

Mitteilung vom:


Auf den Aufruf zur Meinungsäusserung zur versuchsweisen Abschaltung der Strassenbeleuchtung in der Nacht sind beim Gemeinderat rund 30 Eingaben aus der Bevölkerung eingetroffen. 50 % davon möchten, dass die Strassenlampen in der Nacht wie bisher durchwegs eingeschaltet bleiben, 30 % sind für eine Abschaltung nach Mitternacht und 20 % sind bedingt für eine Abschaltung, beinhalten auch Alternativvorschläge verschiedenster Art. Für den Gemeinderat ist für die weitere Beratung und Entscheidungsfindung zum Wohle der Bevölkerung jede abgegebene Meinung wichtig und wertvoll, und er möchte auf diesem Weg für alle Inputs bestens danken. Er wird das Mitwirkungsergebnis nun genauer analysieren und die Bevölkerung über die weiteren Schritte auf dem Laufenden halten.

Mitteilung vom:


Im amtlichen Publikationsorgan, Ausgabe vom 24.10.2019, erliess der Gemeinderat die Mitteilung, dass er beabsichtige, die Bundesfeier 2020 wieder in die Obhut eines Dorfvereins zu geben. Auf den Aufruf, "welcher Verein Interesse hätte, die Organisation und Durchführung dieses Anlasses zu übernehmen und dafür von der Gemeinde entschädigt zu werden", meldete sich der Musikverein Jonen. Weitere Interessensbekundungen sind innert der anberaumten Frist bis 5.12.2019 nicht eingegangen, sodass der Gemeinderat an seiner letzten Sitzung die Organisation und Durchführung der Bundesfeier 2020 dem Musikverein Jonen übertragen hat. Der Verein übernimmt diese Veranstaltung von A bis Z vollumfänglich in Eigenregie, jedoch mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde.

Die Festlichkeiten finden wiederum auf dem Schulhausplatz statt.

Mitteilung vom:


Der Versand der Steuererklärung 2019 ist erfolgt. Steuerpflichtige, die das Formular nicht erhalten haben, müssen ein solches bei der Abteilung Steuern verlangen. Die Steuererklärung kann mit der Software EasyTax 2019 ausgefüllt werden. Das Programm laden Sie im Internet unter www.ag.ch/steuern herunter. Für das fristgerechte Einreichen der Steuererklärung danken wir Ihnen.

Gemäss Beschluss des Grossen Rats wurden Gebühren für Mahnungen und Betreibungen im Steuerwesen eingeführt: erste Mahnung Steuererklärung Fr. 35.– und zweite Mahnung Fr. 50.–. Es erfolgen allerdings keine Mahnungen vor dem 30. Juni 2020. Entsprechend müssen für Fristerstreckungen bis 30. Juni 2020 keine Gesuche gestellt werden. Darüber hinausgehende Fristerstreckungsgesuche werden bewilligt, wenn sie stichhaltig begründet sind. Nutzen Sie dazu die Möglichkeit der Fristerstreckung über das Internet unter www.ag.ch/efristerstreckung. 

Januar 2020

Mitteilung vom:


Aus mehreren Bewerbungen hat der Gemeinderat Lorenz Staubli als neuen Gemeindeschreiber und Verwaltungsleiter gewählt.

Lorenz Staubli ist 30 Jahre alt, geboren, aufgewachsen und wohnhaft in Jonen. Er hat eine Verwaltungslehre mit Berufsmaturität bei der Gemeindeverwaltung Aristau abgeschlossen. Danach hat er an der Universität Zürich erfolgreich den Bachelor in Politikwissenschaft erworben. Es folgten verschiedene Sprachaufenthalte und er war wiederholt in der Gemeindeverwaltung Aristau tätig, wo er vielfältige Arbeitserfahrungen in der öffentlichen Verwaltung sammeln konnte.

Lorenz Staubli wird seine Tätigkeit bei der Gemeinde Jonen bereits am 1. Juni 2020 aufnehmen, vom Juni bis Oktober vorerst als Gemeindeschreiber-Stellvertreter a.i. anstelle von Angela Nef, welche ihre Anstellung im Sommer dieses Jahres infolge Mutterschaftsurlaub unterbrechen wird. Die Stelle als Gemeindeschreiber und Verwaltungsleiter tritt Lorenz Staubli offiziell am 1. November 2020 an, als Nachfolger von Arnold Huber, welcher auf diesen Zeitpunkt nach 38jähriger Tätigkeit als Gemeindeschreiber von Jonen in Pension gehen wird.

Der Gemeinderat ist überzeugt, dass Lorenz Staubli das passende Rüstzeug für die vielseitige Stelle des Gemeindeschreibers mitbringt. Gemeinderat, Mitarbeitende und Bevölkerung heissen ihn schon heute herzlich willkommen und wünschen ihm Befriedigung und Erfolg in seiner anspruchsvollen Tätigkeit.

Staubli Lorenz

 

Mitteilung vom:


Am 31. Dezember 2019 zählte die Gemeinde Jonen 2187 (Vorjahr 2117) Einwohner, davon 333 (327) Ausländer aus 44 (44) Nationen.

Es fanden folgende Fluktuationen statt:

192 (230) Zuzüge
129 (177) Wegzüge
22 (13) Geburten und
15 (12) Todesfälle.

12 % (11 %) der Bevölkerung sind Ortsbürger.

Konfessionell teilt sich die aktuelle Bevölkerungszahl wie folgt auf:

39 % (42 %) sind römisch-katholisch
23 % (23 %) reformiert und
38 % (35 %) gehören nicht bekannten Konfessionen an.

Es wurden insgesamt 108 (110) Anträge für Identitätskarten entgegengenommen und nach Aarau weitergeleitet.

Beim RAV waren am 31.12.2018, 20 (18) Personen als stellenlos gemeldet.

Strassenlampen nachts abschalten?
Mitteilung vom:


Seit November 2004 ist in unserer Gemeinde die Strassenbeleuchtung die ganze Nacht hindurch eingeschaltet. Dies hatte der Gemeinderat angeordnet, weil damals in unserer Gemeinde immer wieder Einbruchdiebstähle verübt wurden. Es handelt sich also um eine Massnahme zur Prävention von weiteren möglichen Straftaten. Der Gemeinderat war damals und ist auch heute noch davon überzeugt, dass sich die Strom-Mehrkosten gemessen an der deutlichen Verbesserung der allgemeinen Sicherheit im Dorf durchaus rechtfertigen lassen.

Wegen der Lichtverschmutzung hinterfragt der Gemeinderat diese Praxis und will – wie Ende letzten Jahres kommuniziert – im kommenden Frühjahr versuchsweise die Strassenbeleuchtung nach Mitternacht ausschalten.

Nun sind zu dieser Absicht des Gemeinderates erste (negative) Rückmeldungen eingetroffen. Der Gemeinderat nimmt diesbezüglich gerne weitere Meinungen pro oder contra aus der Bevölkerung entgegen. Es genügt eine kurze schriftliche Mitteilung an den Gemeinderat, Schulhausstrasse 3, 8916 Jonen, oder ein Email an
gemeinderat@jonen.ch. Vielen Dank für Ihre Mitwirkung.

Mitteilung vom:


Vom Freitag, 17. Januar bis und mit Montag, 17. Februar 2020 liegen bei den Zentralen Diensten während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten folgende Baugesuche öffentlich auf:


Bauherrschaft und Grundeigentümer
Brachs Daniel, Steimürliweg 3, Jonen

Bauprojekt
Neubau Pergola beim Wohnhaus Geb. 845

Standort
Parz. 1032 am Steimürliweg 3, Jonen


Bauherrschaft
Covo Christian und Jolanda, Sattlerweg 1, Jonen

Grundeigentümer
Covo Christian, Sattlerweg 1, Jonen

Bauprojekt
Sanierung bestehende Teichanlage (ohne Profilierung)

Standort
Parz. 693 am Sattlerweg 1, Jonen


Bauherrschaft und Grundeigentümer
Grädel Roman und Beatrice, Hausackerstrasse 12, Jonen

Bauprojekt
Verlängerung Sichtschutz südliche Grenze und Erneuerung Fassadenanstrich beim EFH Nr. 719 (ohne Profilierung)

Standort
Parz. 983 an der Hausackerstrasse 12, Jonen


Bauherrschaft und Grundeigentümer
Holy Jan und Christine, Hausackerstrasse 2, Jonen

Bauprojekt
Neubau Biopool unter Abbruch des best. Pools, partieller Ersatz und Ergänzung des best. Sichtschutzes unter Anpassung der Aussenraumgestaltung (ohne Profilierung)

Standort
Parz. 692 an der Hausackerstrasse 2, Jonen

Einwendungen
Gegen diese Baugesuche kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Jonen schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen er diesen anderen Entscheid verlangt. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden.

Dezember 2019

Mitteilung vom:


Vom 2. Dezember 2019 bis 29. Februar 2020 liegt der Entwurf des Objektblatts 611 für einen Planungskorridor im Sachplan Übertragungsleitungen (SÜL) für das künftige Leitungsprojekt Niederwil-Obfelden (2 x 380 kV) bei verschiedenen eidgenössischen, kantonalen und kommunalen Stellen öffentlich auf, darunter auch in der Gemeindeverwaltung Jonen.

Dieser Sachplan soll vom Bundesrat im Hinblick auf die Erarbeitung des Ausführungsprojektes für eine Hochspannungsleitung zwischen den Unterwerken Niederwil AG und Obfelden ZH festgesetzt werden.

Alle Privatpersonen sowie aller Körperschaften des öffentlichen und des privaten Rechts können sich im Rahmen dieser Anhörung zum Entwurf dieser Anpassung des SÜL äussern. Das Dokument steht auch hier zur Verfügung.

Mitteilung vom:


Im Anschlagkasten (Rückseite) beim Gemeindehaus ist das militärische Aufgebotsplakat 2020 für die Fortbildungsdienste der Truppe ausgehängt. Die WK-Daten und weitere Informationen über die Absolvierung der Militärdienstpflicht oder Dienstverschiebungen können auch unter www.armee.ch/wk abgefragt werden.

September 2019

Mitteilung vom:


(gleichlautende Mitteilung ist erschienen im amtlichen Publikationsorgan, dem AMTLICHEN ANZEIGER, Ausgabe vom 26.9.2019)

Die Befunde von Chlorothalonil-Rückständen im Trinkwasser haben zu Verunsicherungen in der Bevölkerung geführt. Chlorothalonilsulfonsäure ist ein Abbauprodukt des Pflanzenschutzmittelwirkstoffs Chlorothalonil, welches als Fungizid für zahlreiche Acker-Kulturen (Gemüse, Kartoffeln, Getreide) sowie Reben, Zierpflanzen und Rasen zugelassen ist. Ein weiteres Anwendungsgebiet von Chlorothalonil sind Holzschutzmittel.

Die nun kürzlich durch das Amt für Verbraucherschutz des Kantons Aargau (auch) im Wasserversorgungsnetz der Gemeinde Jonen erhobenen Proben im Zusammenhang mit der Rückstandsproblematik des Wirkstoffs Chlorothalonil haben ergeben, dass der Grenzwert von 0.1 ug/L mit einem Wert von <0.02 µg/L deutlich unterschritten wurde. Aus gesundheitlicher Sicht ist der festgestellte Gehalt unbedenklich.

Bei allfälligen Fragen kann Brunnenmeister Marcel Bühler telefonisch unter 079 223 49 79 kontaktiert werden.

Januar 2019

Mitteilung vom:


Für die Gesamtrevision der kommunalen Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland Jonen sowie der Revision der Bau- und Nutzungsordnung (BNO) wird das Mitwirkungsverfahren gemäss § 3 des kantonalen Baugesetzes (BauG) durchgeführt. Die Entwürfe inklusive Planungsbericht liegen vom Mittwoch, 6. Februar 2019 bis und mit Donnerstag, 7. März 2019 im Mehrzwecksaal (MZS) des Schulhauses Säntis öffentlich auf und können während den Bürozeiten der Gemeindeverwaltung (Montag 08.00 bis 11.30 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr, Dienstag bis Donnerstag von 08.00 bis 11.30 Uhr und 14.00 bis 16.30 Uhr und Freitag von 08.00 bis 11.30 Uhr) eingesehen werden. Ebenfalls können sie auf der Homepage der Gemeinde Jonen abgerufen werden (s. unten).

Am Mittwoch, 13. Februar 2019, 20.00 Uhr, findet im Mehrzwecksaal (MZS) des Schulhauses Säntis eine öffentliche Orientierungsveranstaltung statt, zu welcher die Bevölkerung herzlich eingeladen ist. Zusätzlich stehen an folgenden Daten Vertreter des Gemeinderates, der Planungskommission, der Fachkommission BNO und die Fachplaner für die Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung:

•    Donnerstag, 21. Februar 2019, 18.00 bis 20.00 Uhr (MZS Schulhaus Säntis)
•    Samstag, 2. März 2019, 09.00 bis 12.00 Uhr (MZS Schulhaus Säntis)

Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jeder interessierten Person innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat, Schulhausstrasse 3, 8916 Jonen, eingereicht werden.

Beim Mitwirkungsverfahren handelt es sich nicht um das öffentliche Auflageverfahren mit Einwendungsmöglichkeit nach § 24 BauG. Dieses Verfahren wird später separat publiziert und durchgeführt.

Gemeinderat


Bauzonenplan
Kulturlandplan
Bau- und Nutzungsordnung BNO neu
Bau- und Nutzungsordnung BNO Gegenüberstellung alt/neu (Synopse)
Planungsbericht
Plan der Änderungen Bauzonenplan
Plan der Änderungen Kulturlandplan
Bauinventar Gemeinde Jonen (in verschiedenen Teilen, da grosse Datei)
-> Teil 1
-> Teil 2
-> Teil 3
-> Teil 4
-> Teil 5
Natur- und Landschaftsinventar
Fachliche Stellungnahme Kanton vom 12.4.2018
Umsetzung der Fachlichen Stellungnahme (Auflistung der Punkte mit Umsetzung)
Stellungnahme Regionalplanungsverband Mutschellen-Reusstal-Kelleramt (MRK)
Online-Mitwirkungs-Eingabeformular an Gemeinderat