Gesamterneuerungswahlen der Gemeindekommissionen für die Legislaturperiode 2022/2025 – Alle Kommissionen still gewählt

Mitteilung vom

Innert der gesetzlichen Nachmeldefrist (24.8.2021, 16.30 Uhr) sind keine weiteren Wahlvorschläge eingegangen.

Gestützt auf § 30a Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) wurden die Vorgeschlagenen sämtlicher Kommissionen vom Wahlbüro in stiller Wahl als gewählt erklärt. Die auf den 26. September 2021 angesetzte Urnenwahl findet somit nicht statt. Gewählt wurden:


Finanzkommission (3 Sitze)

  • Lang Daniel, 1971, von Jonen AG und Aristau AG, Radmühlestrasse 4, parteilos, bisher
  • Grau Roger, 1955, von Zürich ZH, Lettenstrasse 9, parteilos, bisher
  • Saner Marlen, 1959, von Mümliswil-Ramiswil SO, Hausackerstrasse 10, parteilos, neu


Steuerkommission (3 Sitze)

  • Altoè Walter, 1951, von Luzern LU, Titlisweg 8, SVP, bisher
  • Affentranger Nadine, 1982, von Jonen AG und Fischbach LU, Rötlerstrasse 2, parteilos, bisher
  • von Holzen Paul, 1948, von Ennetbürgen NW, Spitzackerstrasse 17, parteilos, bisher

Steuerkommission-Ersatz (1 Sitz)

  • Inderbitzin Jeannette, 1969, von Schwyz SZ, Zell LU, Basel BS und Zürich ZH, Baumgartenstrasse 16, parteilos, bisher

Stimmenzähler (2 Sitze)

  • Fischer Eveline, 1961, von Basel BS, Rümikon AG und Zürich ZH, Mitteldorfstrasse 8, parteilos, bisher
  • Burch Sandra, 1975, von Sarnen OW, Hergiswil bei Willisau LU und Luthern LU, Mühlematt 2, SVP, bisher

Stimmenzähler-Ersatz (2 Sitze)

  • Baumgartner Marisa, 1991, von Jonen AG, Mitteldorfstrasse 2, parteilos, neu
  • Ronner Nadja, 1979, von Schübelbach SZ, Mühlematt 8, parteilos, neu

 

Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. GPR) sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Wahlergebnisses im amtlichen Publikationsorgan (Ablauf: Montag, 6.9.2021) beim Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, Frey-Herosé-Strasse 12, 5000 Aarau, einzureichen (§§ 68 und 71 Abs. 2 GPR in Verbindung mit § 10 Abs. 1 lit. f der Delegationsverordnung). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt darstellen. Eine Beschwerde hat nur aufschiebende Wirkung, wenn diese von der Beschwerdeinstanz auf Antrag oder von Amtes wegen angeordnet wird (§ 70 GPR).